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US-Regierung lehnt strengere Schutzmaßnahmen für bedrohte Glattwale ab

Die US-Regierung unter Biden hat einen Dringlichkeitsantrag zum Schutz der vom Aussterben bedrohten Nordatlantischen Glattwale...
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Eltern wählen Walfleisch in die Top 10 der beliebtesten Schulessen in Japan

Anfang November 2022 führte ein Schulbuchverlag eine landesweite Umfrage in Japan durch, die sich an...
(C) Flagler County Sheriff's Office

Toter Orca vor Florida angestrandet

(C) Flagler County Sheriff's Office Am 11. Januar wurde ein etwa sechs Meter großes Orca-Weibchen...
Abgepacktes Walfleisch in einem japanischen Supermarkt. (C) Whale and Dolphin Conservation

Japan verkauft Walfleisch über Snackautomaten

Abgepacktes Walfleisch in einem japanischen Supermarkt. (C) Whale and Dolphin Conservation Mit dem automatisierten Verkauf...

2. Tag Meeresumwelt-Symposium: Kooperation mit Fischern wichtig

Am zweiten Tag des Meeresumwelt-Symposiums wurde über die Themen Fischerei, Meeresschutzgebiete und Müll im Meer diskutiert.

Auch am zweiten Tag des vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie ausgerichteten 23. Meeresumwelt-Symposiums wurde kontrovers diskutiert. Die ExpertInnen beleuchteten vor allem das Thema Fischerei aus vielen verschiedenen Perspektiven; als Schwerpunktthema wurde über das kürzlich von den EU-Fischereiministern auf den Weg gebrachte Rückwurfverbot debattiert. Die Umweltverbände kritisieren die Entscheidung als inkonsequent, da die Regelung eines so genannten „selektiven Rückwurfs“ erst in sechs Jahren in Kraft treten soll und weiterhin kein weiterer Nutzen der Rückwürfe zugelassen sein wird.

Desweiteren befassten sich die TeilnehmerInnen intensiv mit dem Thema Meeresschutzgebiete und deren Nutzung durch die Fischerei. Es wurde erneut deutlich, dass die von den Umweltgruppen angestrebte Kooperation mit den Fischern, um Meeresschutzgebiete sinnvoll zu implementieren, von höchster Priorität ist. Aktuell fehlt in allen Meeresschutzgebieten in deutschen Gewässern der Nord- und Ostsee ein Regelwerk, um die fischereiliche Nutzung zu regulieren. Darunter leidet unter anderem der Schweinswal, der einzige in deutschen Gewässern heimische Wal. 

Zuletzt sorgte auch die Vermüllung der Meere für viel Diskussionsstoff. Die Teilnehmer des Symposiums bezeichneten die Erkenntnisse aus der vorangegangenen „International Marine Litter Conference“ als Grundstein für die europaweite Implementierung politischer Entscheidungen zur Bekämpfung von Müll im Meer.

Über Laura Zahn

Unternehmenskooperationen - Laura Zahn ist bei WDC Deutschland verantwortlich für die Kooperationen mit Unternehmen.