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Ein harpunierter Finnwal wird abgeschleppt. (C) WDC

Isländische Walfänger:innen töten erste Finnwale in vier Jahren

Ein geschlachteter Finnwal wird an Land zerlegt. (C) WDC Vor Island wurden heute erstmals seit...
Ein getöteter Finnwal wird an der isländischen Küste zerlegt. (C) WDC

Walfang schadet Islands Image

Ein getöteter Finnwal wird an der isländischen Küste zerlegt. (C) WDC 2023 läuft die derzeitige...
Orcas im Freizeitpark SeaWorld (C) Bernard Auton

Orca-Baby wird in China der Öffentlichkeit präsentiert

Orcas im Freizeitpark SeaWorld (C) Bernard Auton Trainer:innen beginnen bereits, den jungen Orca für die...
© Mark Voltier

Japan beginnt diesjährige Saison für kommerziellen Walfang

150 Brydewale und 25 Seiwale stehen auf der Abschussliste der diesjährigen Walfangsaison, in den weiter...

24 Große Tümmler, fast ausschließlich Jungtiere, sind in den letzten Wochen im St.Vincent-Golf bei Adelaide, Australien, gestorben. Zur gleichen Zeit wurden Tausende tote Rifffische an den örtlichen Stränden angespült. Erste Untersuchungen einiger toter Delfine ließen jedoch noch keinerlei Rückschlüsse auf die Todesursache zu. Gewebeproben werden derzeit im Labor getestet und man rechnet frühestens in zwei Wochen mit Ergebnissen.

Die örtliche Wassertemperatur liegt in diesem Jahr fünf Grad über dem Normalwert. Deshalb gilt zur Zeit die Theorie einer „roten Flut“ als wahrscheinlichste Ursache für das Massensterben. Dabei wachsen pflanzenähnlichen Organismen namens Phytoplankton zu einer toxischen Masse heran. Obwohl eine solche „rote Flut“ bisher noch nicht beobachtet werden konnte, wäre es das erste Mal, dass ein solch toxischer Mix Delfine in diesem Teil der Erde bedroht.

Über Laura Zahn

Unternehmenskooperationen - Laura Zahn ist bei WDC Deutschland verantwortlich für die Kooperationen mit Unternehmen.