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Screenshot aus der Filmaufnahme, die zwei der Delfine bei der Aussetzung zeigen. (C) Ivanna Kudina / Facebook

Vier Delfine aus Delfinarium an der Krim ausgesetzt

Screenshot aus der Filmaufnahme, die zwei der Delfine bei der Aussetzung zeigen. (C) Ivanna Kudina...

Ein an der spanischen Küste angespülter Pottwal  starb, weil er große Mengen an Plastikmüll verschluckt hatte.

Forscher glauben, dass Wale den Plastikmüll irrtümlich für Nahrung, wie zum Beispiel Tintenfisch, halten.

Der Wal, der letztes Jahr angespült worden war, hatte über 17 Kilogramm Plastik in seinem Magen, unter anderem eine riesige Plastikplane, die meist beim Bau von Gewächshäusern genutzt wird, Kunststofftragetaschen, Teile von Gartenschläuchen und sogar Blumentöpfe.

Diese enorme Menge an Plastikmüll hatte den Magen des Pottwals so verstopft, dass er letztendlich keine andere Nahrung aufnehmen konnte und förmlich verhungert ist.

Plastikabfälle, die im Meer schwimmen, werden zu einem immer größer werdenden globalen Problem. Der Müll, der oft über Flüsse ins Meer gespült oder vom Wind auf das offene Meer geweht wird, ist eine Gefahr für Wale und Delfine, die in dem Müll hängen bleiben oder diesen verschlucken und daran sterben können. Vor allem Tüten, aber auch Strohhalme, Netzreste, Plastikbecher und Seilreste wurden schon oft in den Mägen gestrandeter Wale gefunden.

Quelle: Phys.org

Über Laura Zahn

Unternehmenskooperationen - Laura Zahn ist bei WDC Deutschland verantwortlich für die Kooperationen mit Unternehmen.