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WDC deckt das Versagen der Regierung beim Schutz der Wale vor Fischernetzen auf

Unsere Nachforschungen haben ergeben, dass die neue Regelung der britischen Regierung ein völliger Fehlschlag ist:...

Mit der offiziellen WDC-Sammelkarte Wale schützen

Die Digitalisierung bietet eine Fülle von Möglichkeiten, den Schutz der Wale zu fördern. Lernen Sie...
Kiska © Inherently Wild/Caio Ribeiro

Orca Kiska im Marineland in Kanada gestorben

Kiska © Inherently Wild/Caio Ribeiro Orca Kiska ist vergangenen Donnerstag im Alter von ca. 46...

Britische Regierung macht Rückzieher beim Meeresschutz

© Charlie Phillips Die britische Regierung hat beschlossen, nur drei von fünf vorgeschlagenen Gewässern vor...

Wissenschaftler rätseln weiter über das Tiersterben an der Küste von Peru

Zwischen Februar und Mitte April wurden an den Stränden Perus 877 tote Delfine und Schweinswale gefunden. Hauptsächlich sind zwei Arten von Meeressäugern bei dem Massensterben betroffen: Langschnäuzige Gemeine Delfine und Burmeister-Schweinswale, wobei ganz überwiegend Langschnäuzige Gemeine Delfine gefunden wurden. Das staatliche Meeresforschungsinstitut schloss in seinem Abschlussbericht bakterielle und virale Infektionen sowie Pestizide und Schwermetalle als mögliche Todesursachen aus.

Die peruanische Umweltorganisation ORCA (Organization for Research and Conservation of Aquatic Animals) ist nach Untersuchungen einiger Kadaver überzeugt, dass seismische Tests für die Ölförderung der Grund für das Massensterben sind. Bei der Suche nach Ölquellen wird die sogenannte 3-D-Seismik eingesetzt, die über weite Distanzen großen Lärm und Druckwellen erzeugen. Die Delfine sollen daher an der Taucherkrankheit gestorben sein.
Eine solche Ursache schloss Vize-Umweltminister Gabriel Quijandrìa jedoch praktisch aus, da die ersten Delfinkadaver schon vor den Einsätzen der Geräte an die Strände geschwemmt wurden.

Quelle: Digital Journal, Focus, Basler Zeitung

Über Laura Zahn

Unternehmenskooperationen - Laura Zahn ist bei WDC Deutschland verantwortlich für die Kooperationen mit Unternehmen.