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US-Regierung lehnt strengere Schutzmaßnahmen für bedrohte Glattwale ab

Die US-Regierung unter Biden hat einen Dringlichkeitsantrag zum Schutz der vom Aussterben bedrohten Nordatlantischen Glattwale...
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Eltern wählen Walfleisch in die Top 10 der beliebtesten Schulessen in Japan

Anfang November 2022 führte ein Schulbuchverlag eine landesweite Umfrage in Japan durch, die sich an...
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Toter Orca vor Florida angestrandet

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Abgepacktes Walfleisch in einem japanischen Supermarkt. (C) Whale and Dolphin Conservation

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Abgepacktes Walfleisch in einem japanischen Supermarkt. (C) Whale and Dolphin Conservation Mit dem automatisierten Verkauf...

Erfolg in der Schweiz: Importverbot für Delfine durchgesetzt

Nachdem sich am 13. März der Schweizer Nationalrat sogar für ein Halteverbot von Walen und Delfinen ausgesprochen hat, wurde gestern zumindest ein Importverbot durch die Abstimmung des Ständerats mit 22 zu 19 Stimmen durchgesetzt.

So wird das schweizer Tierschutzgesetz wahrscheinlich bald um einen wichtigen Zusatz zum  Schutz von Cetaceen, also Walen und Delfinen, erweitert.

Dies hätte auch weitreichende Folgen für das „Connyland“, einem schweizer Freizeitpark mit Delfinarium, das zuletzt nur mit dem Tod mehrerer Delfine Schlagzeilen machen konnte.

Wal- und Delfinfreunde freuen sich über die Neuigkeiten, da diese Tiere in Gefangenschaft unmöglich artgerecht gehalten werden können.

Der Entscheid des Ständerates ist ein Meilenstein der Arbeit der Schweizer Tierschutz- und Partnerorganisation der WDCS, OceanCare, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Schweiz zu einem Delfinarien-freien Land zu machen.

Somit folgt die Schweiz dem Beispiel von Norwegen, England, Luxemburg, Slowenien und Zypern.

Quelle: OceanCare, SF

Über Laura Zahn

Unternehmenskooperationen - Laura Zahn ist bei WDC Deutschland verantwortlich für die Kooperationen mit Unternehmen.