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Eltern wählen Walfleisch in die Top 10 der beliebtesten Schulessen in Japan

Anfang November 2022 führte ein Schulbuchverlag eine landesweite Umfrage in Japan durch, die sich an...
(C) Flagler County Sheriff's Office

Toter Orca vor Florida angestrandet

(C) Flagler County Sheriff's Office Am 11. Januar wurde ein etwa sechs Meter großes Orca-Weibchen...
Abgepacktes Walfleisch in einem japanischen Supermarkt. (C) Whale and Dolphin Conservation

Japan verkauft Walfleisch über Snackautomaten

Abgepacktes Walfleisch in einem japanischen Supermarkt. (C) Whale and Dolphin Conservation Mit dem automatisierten Verkauf...
Dieser Buckelwal hat sich vor Schottland in eine Fischerleine verwickelt und ist gestorben. (C) East Lothain Ranger Service

Forscher:innen finden Lösung zur Vermeidung von Verwicklungen von Walen in Fischernetzen

Dieser Buckelwal hat sich vor Schottland in eine Fischerleine verwickelt und ist gestorben. (C) East...

Wissenschaftstagung in San Diego: Wale und Delfine verdienen Rechte

Auf der jährlichen Tagung der Amerikanischen Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften AAAS in San Diego, präsentierten Wissenschaftler erstaunliche Forschungsergebnisse: Verhaltensstudien haben zweifelsfrei belegt, dass die Individualität und das Bewusstsein zur Selbstwahrnehmung keine ausschließlich menschlichen Eigenschaften sind. Lori Marino von der Emory University in Atlanta fand heraus, dass Meeressäuger große und komplexe Gehirne besitzen, die dem menschlichen Denkorgan sehr ähneln. Diese Erkenntnis ist der biologische Beweis für die höhere Intelligenz der Tiere. Wale und Delfine sollten deshalb als „nicht-menschliche Personen“ angesehen werden und vergleichbare moralische Rechte besitzen, wie die Menschen.

Diese erstaunlichen Ähnlichkeiten zwischen Menschen und Meeressäugern geben den Forschern die Gelegenheit, ihnen auch rein menschliche Belange zuzusprechen. Eine Anerkennung solcher Rechte könnte den Fang sowie die Gefangenschaft von Walen und Delfinen endgültig beenden. Derartig sensible und intelligente Tiere zur Belustigung der Massen oder gar als Nahrungsmittel zu gebrauchen, wäre moralisch inakzeptabel.
Auch die WDCS war mit einem Vortrag auf der Konferenz vertreten.

„Wale und Delfine dürfen nicht länger als Ressource betrachtet werden. Es ist dieser überholte, aber weiterhin praktizierte Ansatz, der dafür verantwortlich ist, dass weiterhin Tausende Meeressäuger getötet und ihr Lebensraum zerstört werden“ so ein Sprecher der WDCS.

Helfen Sie uns, Geschichte zu schreiben.

Unterzeichnen Sie die Deklaration für Rechte von Walen und Delfinen JETZT.

Quellen: Psychology TodayAlaska Dispatch, BBC

Über Laura Zahn

Unternehmenskooperationen - Laura Zahn ist bei WDC Deutschland verantwortlich für die Kooperationen mit Unternehmen.