Walfang in Japan

Japans Walfänger nutzen eine Lücke im Gründungsvertrag der Internationalen Walfangkommission (IWC), die den Walfang zu „wissenschaftlichen Zwecken“ erlaubt. Dabei machten die Jäger bisher nicht einmal vor einem von der IWC benannten Schutzgebiet in der Antarktis halt, da es im Rahmen seiner Ablehnung des 1994 von der IWC geschaffenen Schutzgebietes im südlichen Ozean lediglich einen „Einspruch“ gegen das Jagdverbot auf Zwergwale eingelegt hatte. Am 31. März 2014 entschied der Internationale Gerichtshof der Vereinten Nationen jedoch, dass Japan den Walfang in der Antarktis einzustellen hat. Der sogenannte „wissenschaftliche Walfang“ Japans ist nicht mit dem Internationale Übereinkommen zur Regelung des Walfangs (engl.: International Convention for the Regulation of Whaling ICRW), den Regeln der IWC oder internationalem Recht konform.

Japan tötet noch immer Wale und führt den Verkauf von Walfleisch ungeachtet des Verbotes für kommerziellen Walfang fort. Japans Walfänger nutzen eine Lücke im Gründungsvertrag der Internationalen Walfangkommission (IWC), die den Walfang zu „wissenschaftlichen Zwecken“ erlaubt. Am 31. März 2014 entschied der Internationale Gerichtshof der Vereinten Nationen jedoch, dass Japan sein damaliges Walfangprogramm in der Antarktis einzustellen hat. Das Gericht stellte fest, dass das Programm nicht nicht mit dem Internationale Übereinkommen zur Regelung des Walfangs (engl.: International Convention for the Regulation of Whaling ICRW), den Regeln der IWC oder internationalem Recht konform war. Japan kündigte jedoch am 27. November 2015 an, dass es trotz der Gerichtsentscheidung und der fehlenden Zustimmung durch die IWC für sein neues Programm NEWREP-A, den Walfang in der Antarktis wieder aufnehmen werde.

Walfang heute

In der Saison 2015/2016 haben japanische Walfänger 333 Zwergwale getötet, davon fast 200 schwangere Weibchen. Die Tötungen erfolgten unter dem neuen "wissenschaftlichen" Walfangprogramm NEWREP-A unter Missachtung des IGH Urteils und der Empfehlung der IWC.

Außerdem starben 16 Zwergwale, 25 Brydewale und 90 Seiwale in den Gewässern des Nordpazifik unter dem „Wissenschaftsprogramm“ JARPNII.

Das Urteil des ICJ

Am 31. März 2014 wurde der Walfang der Japaner in der Antarktis durch den Internationalen Gerichtshof in Den Haag als illegal erklärt. In einem vernichtenden Urteil hat der Gerichtshof festgestellt:

Japans Walfang in der Antarktis entspricht nicht der Definition wissenschaftlichen Walfangs der IWC,

„… denn die von Japan erteilten Sondergenehmigungen im Rahmen von JARPA II fallen nicht unter die Bestimmungen des Artikel VIII, Paragraf 1 der Internationalen Konvention zur Regulierung des Walfangs." (weitere Informationen auf Englisch).

Japans Walfang steht im Widerspruch zum Moratorium für Walfang mit Fabrikschiffen

„… mit einer Mehrheit von zwölf zu vier Stimmen wurden entschieden, dass Japan sich bei Fang, Tötung sowie Verarbeitung von Finnwalen nicht entsprechend der unter Paragraf 10 (d) des Internationalen Übereinkommens zur Regelung des Walfangs festgehaltenen Verpflichtungen verhält;“

Japan missachtet das Schutzgebiet im Südpolarmeer

„… denn Japans im Rahmen von JARPA II durchgeführte Jagd sowie die Tötung und Verarbeitung von Finnwalen im Antarktischen Schutzgebiet stimmen nicht mit den unter Paragraf 7 (b) des Internationalen Übereinkommens zur Regelung des Walfangs genannten Verpflichtungen überein;“

Das Gericht fordert Japan auf, sämtlichen Walfang in der Antarktis einzustellen und keine Fanggenehmigungen für dieses Gebiet mehr zu erteilen

„… Japan muss sämtliche hinsichtlich JARPA II ausgestellte bestehende Genehmigungen, Erlaubnisse oder Lizenzen widerrufen und vom Ausstellen solcher Genehmigungen in Zukunft absehen.“

Jüngste Geschichte des japanischen Walfangs

Lediglich für den Walfang in kleinem Stil kann Japan traditionelle Wurzeln nachweisen, die mehrere Jahrhunderte zurückreichen. Ansonsten begann das Land in den 1940er Jahren, Wale in kommerziellem Stil zu bejagen, nachdem die Proteinversorgung nach dem Zweiten Weltkrieg knapp war.

Japan fährt trotz des Verbotes (Moratorium) für kommerziellen Walfang fort, Wale zu töten und das Fleisch zu verkaufen. Dazu nutzen sie das Schlupfloch im Gründungsvertrag der IWC aus, welches Walfang für wissenschaftliche Zwecke erlaubt. Japan jagt auch in einem durch die IWC festgelegten Schutzgebiet in der Antarktis, weil es einen Widerspruch bei der Entscheidung zum Schutzgebiet 1994 eingelegt hat.

Zurzeit liegen Japans jährliche Quoten bei 333 Zwergwalen , 25 Brydewalen und 90 Seiwalen in ihren Küstengewässern und dem Nordpazifik sowie bei 333 Zwergwalen in der Antarktis.

"Wissenschaftlicher" Walfang

Die Internationale Walfang Kommission (IWC) untersagte im Jahre 1982 den kommerziellen Walfang für alle großen Walarten, das Verbot trat 1986 offiziell in Kraft. Im Anschluss legte Japan gemeinsam mit Norwegen und der damaligen UDSSR Widerspruch gegen das Moratorium ein, weshalb für sie das Verbot nicht gilt. Japan fing auf Grund dieses ‚Einspruchs‘ mehr als 5.500 Wale innerhalb der ersten drei Jahre nach Inkrafttreten des Verbots, wurde durch politischen Druck jedoch dazu gezwungen, den Widerspruch im Jahre 1988 zurückzuziehen. Japan ist seitdem daher an das Verbot des kommerziellen Walfangs gebunden.

„Wissenschaftlicher“ Walfang oder „special permit whaling“ ist ein unter Artikel VIII der Konvention zur Regulierung des Walfangs (ICRW) aufgeführtes Vertragsrecht aller Mitgliedsstaaten der IWC. Artikel VIII besagt weiter, dass „alle Wale, die im Rahmen dieser speziellen Fangerlaubnis entnommen wurden, so weit wie möglich verwertet werden sollen. Die Erträge sollen in Einklang mit den Vorschriften der Regierung, welche die Erlaubnis erteilt, behandelt werden.“

Es war von den Verfassern der ICRW nicht beabsichtigt, die tödliche Forschung im großen Ausmaß zu erlauben, bei der die „Nebenprodukte“ in großem Stil kommerziell genutzt werden. Dennoch haben einige Länder Artikel VIII ausgenutzt, um entweder das Verbot der Bejagung bestimmter Arten zu umgehen oder ihre Quoten „aufzustocken“. Japan tötete zwischen 1954 und 1986 beispielsweise insgesamt 840 Wale zu „wissenschaftlichen Zwecken“.

Der Missbrauch des wissenschaftlichen Walfangs steht eindeutig im Widerspruch zum Geist des Moratoriums und dem Willen der IWC. Die Kommission hat in den vergangenen Jahren mehr als 40 Resolutionen angenommen, die den Wert und die Notwendigkeit von wissenschaftlichen Walfangprogrammen in Abrede stellen und Japan dazu aufrufen, keine Wale für „wissenschaftliche“ Zwecke zu töten. Resolutionen sind Mehrheitsentscheidungen innerhalb der IWC, die die Konvention interpretieren. Sie werden jedoch von den Walfang-Nationen ignoriert.

Im Jahr 1988, direkt nachdem es seinen Einspruch vollständig zurückgezogen hatte, begann Japan mit dem wissenschaftlichen Walfang, beschränkte allerdings seine Aktivitäten. Zuvor, während des Einspruches, tötete Japan durchschnittlich 1.800 Wale pro Jahr. Das wissenschaftliche Walfangprogramm konzentrierte sich fortan auf eine einzige Art, den Antarktischen Zwergwal, von welcher etwa 308 Individuen jährlich in den folgenden sechs Jahren gefangen wurden.

1994 wies die IWC ein Walschutzgebiet im Südpolarmeer aus, in dem Walfang verboten ist. Japan hat seine Jagden in der Antarktis jedoch nicht eingestellt, erhob Einspruch gegen das Schutzgebiet und sieht sich daher nicht an das Verbot gebunden. Im selben Jahr begann Japan sein „wissenschaftliches“ Walfang-Programm im Nordpazifik (JARPN – Japanese Research Programme in the North Pacific), im Rahmen dessen jährlich bis zu 100 Zwergwale getötet werden.

Sechs Jahre später, 2000, erweiterte Japan den Umfang seines Pazifikforschungsprogrammes – Fanggenehmigungen für 50 Brydewale sowie 10 Pottwale wurden zusätzlich erteilt. Dieser Trend hielt auch die kommenden Jahre an: 2002 wurde die Fangquote für Zwergwale im Nordpazifik auf 150 erhöht und 50 Seiwale kamen hinzu; für das Folgejahr galt eine Quote von 160 Zwergwalen und 100 Seiwalen.

Die nächste Anhebung der Fangquoten erfolgte 2005, als die 18-jährige Forschungsgenehmigung für die Antarktis auslief. JARPA II (Japanisches Forschungsprogramm in der Antarktis, engl.: Japanese Research Programme in the Antarctic) wurde daher entwickelt. Es wurde beabsichtigt, im Rahmen von JARPA II jährlich bis zu 935 Antarktische Zwergwale (mehr als doppelt so viele wie zuvor), 50 Buckel- und 50 Finnwale für den Zeitraum der kommenden 16 Jahre zu töten. In vollem Umfang begann das Programm Ende 2007, nachdem eine zweijährige Durchführbarkeitsstudie abgeschlossen wurde, im Rahmen welcher jährlich 935 Zwergwale sowie 10 Finnwale gefangen wurden.

Obwohl sie die so genannte „Forschung“ nicht verhindern kann, fordert die IWC eine Überprüfung der wissenschaftlichen Genehmigungen durch den Wissenschaftsausschuss. Doch im Gegensatz zu anderen wissenschaftlichen Bewertungen ist diese alles andere als unabhängig – vor allem vor dem Hintergrund, dass die Gutachter teilweise ebenfalls die Verfasser der Genehmigung sind, einschließlich der Forscher des Instituts für Walforschung (ICR), das die Jagden in Japan überwacht und die „Forschung“ leitet. Hier besteht ein klarer Interessenkonflikt, da das ICR das Fleisch aus den Jagden verkauft und somit von der Ausweitung der „Forschungsprogramme“ finanziell profitiert.

Küstennaher Kleinwalfang

Das Moratorium von 1982 führte offiziell zu einem Ende des kommerziellen Walfangs in Japan. Seit 1986 argumentiert Japan jedoch mit dem Bedarf seiner „Small Type Coastal Whaling“ Gemeinden in Abashiri, Ayukawa, Wada und Taiji. Die japanische Regierung behauptet, dass diese Städte eine lange Geschichte sowie eine Abhängigkeit von der Jagd auf Zwergwale in ihren Gewässern haben. Sie betreiben sogenannte „Small Type Whaling Operations (STW)“, eine Art des Walfangs, bei dem kleine Boote zum Einsatz kommen und die Jagd nur einen Tag dauert. Zusätzlich führt Japan an, dass das Verbot der IWC für die Jagd auf Zwergwale zu einem Zerfall der Kultur und finanziellen Nöten in den betroffenen Städten führt und dass die IWC diese Probleme nur durch eine Erlaubnis für die Zwergwaljagd lösen kann.

Im Rahmen des derzeitigen „STWC“ in Japan werden Baird-Schnabelwale, Rundkopfdelfine und Pilotwale gefangen. Zwergwale werden ebenfalls als Teil des JARPN „Forschungsprogramms“ gefangen.

Im Jahr 2014 legte Japan einen neuen Antrag vor, der abgelehnt wurde: “IWC/65/09 Proposal and background for schedule amendment to permit the catching of minke whales from the Okhotsk Sea-West Pacific stock by small-type coastal whaling vessels”.

Für die IWC- Tagung 2016 hat Japan keinen neuen Antrag vorgebracht, aber ein „Diskussions-Dokument, mit dem Ziel, eine kommerzielle Walfangquote zu erhalten.

Wale als Beifang

2009 zeigten die DNA-Analysen des Walfleischs von japanischen Märkten, dass jährlich ca. 150 Wale aus gefährdeten Beständen der Küstengebiete von japanischen Fischern als Beifang getötet wurden. Im Jahr 2001 änderte Japan seine Rechtsvorschriften, um den kommerziellen Handel mit Walen, die sich in Netzen verfangen, zu legalisieren. Ein hoher Prozentsatz (46 %) der verkauften Wale stammte dabei aus einem gefährdeten Bestand von Zwergwalen, dem J-Bestand. Laut der IWC-Populationsschätzungen stellt die hohe Anzahl der Beifänge eine ernsthafte Bedrohung für die Überlebensfähigkeit des J-Bestands dar. Sollte sich dieser Trend fortsetzen, könnte die Population innerhalb weniger Jahrzehnte aussterben.

Eine subventionierte Industrie

Die japanische Regierung erteilt dem japanischen Institut für Walforschung (ICR) Genehmigungen für den „wissenschaftlichen“ Walfang. Dieses schließt Verträge mit dem Walfang-Unternehmen „Kyodo Senpaku“ ab, um an Schiffe und Besatzung zu gelangen. Die ICR gibt die Produkte der Jagden zweimal jährlich an „Kyodo Senpaku“ weiter, um sie für einen vom ICR und dem Ministerium für Fischerei festgelegten Preis an Großhändler, weiterverarbeitende Unternehmen und lokale Behörden zu verkaufen. Der primäre Zweck des Verkaufs ist es, die Kosten für Walfang und Forschung abzudecken. Doch obwohl die jüngsten Marktbedingungen berücksichtigt wurden, hat das ICR in den letzten Jahren die Preise im Vergleich zur Nachfrage eher hoch angesetzt.

Großhändler und Einzelhändler unterliegen aber den Kräften des Marktes und passen die Preise der aktuellen Marktsituation an. In den letzten Jahren wurden die Gewinnmargen gedrückt und es gibt Berichte von nicht verkauftem Fleisch und Einzelhändlern, die ihre Preise senken, um die Produkte „aus ihren Regalen zu bekommen“. Großhändler und Einzelhändler sind unter Umständen bereit, kurzfristige Verluste in Kauf zu nehmen, um ihr Recht auf den Verkauf von Beifang-Produkten in Zukunft beizubehalten. Langfristig sind diese Verluste allerdings für sie nicht wirtschaftlich. Darüber hinaus zeigen die Verkaufszahlen, dass in den letzten Jahren weniger Umsatz gemacht wurde als geplant.

Obwohl das ICR die Preise im Verhältnis zur Nachfrage relativ hoch ansetzt, sind sie nicht hoch genug, um alle Kosten zu decken. Hohe Subventionen sind erforderlich, um Japans „wissenschaftlichen Walfang“ am Leben zu erhalten und diese Subventionen haben in den letzten Jahren mit Ausweitung der Jagden stark zugenommen. Diese Subventionen fließen vor allem folgenden Bereichen zu: Der nationalen Förderung für das Nisshin Maru „Walforschungs-Programm“ in der Antarktis (JARPA), der Gebühr für die Inbetriebnahme der Küstenwalfangflotte zur „Forschung“ vor Japan und der kürzlich hinzugefügten Ergänzung zum Budget, um die Kosten im Zusammenhang mit den vergangenen Protest-Aktivitäten rund um die JARPA-Jagd zu decken.

Im Jahr 2009 hat WDC zusammen mit dem WWF eine Studie über die Wirtschaftlichkeit der japanischen Walfang-Industrie in Auftrag gegeben.

Versuche, eine Stimmenmehrheit bei der IWC zu erreichen

Um seinen Willen bei der IWC durchsetzen zu können, hat Japan in den letzten Jahren eine Reihe von Entwicklungsländern, die kein echtes Interesse am Walfang haben, aktiv rekrutiert, um innerhalb der IWC Japans Interessen zu unterstützen und gegen das Verbot des kommerziellen Walfang abzustimmen. Einige dieser Länder wollen jedoch nicht weiter nach Japans Pfeife tanzen. Beamte in Japan und aus einigen der Länder, die Japan im Visier hat, geben offiziell und privat zu, dass Japan Entwicklungshilfe benutzt, um für diese Ländern den nötigen Anreiz zu schaffen, sich der IWC anzuschließen, und zu Gunsten Japans zu stimmen. Mit dem Beitritt von Kambodscha als 70. IWC-Mitglied kurz vor der IWC-Tagung in der Karibik im Juni 2006 konnten schließlich die Pro-Walfang-Länder über 50 % der Stimmen auf sich vereinen. Sie verschwendeten keine Zeit und verabschiedeten die Deklaration von St. Kitts, die die Aussage enthielt, das Moratorium sei „nicht mehr erforderlich“.

Die Zahl der Mitglieder der IWC ist seither weiter angestiegen und im September 2016 sind es 88 Mitglieder (Stand Juni) verzeichnet, die sich recht gleichmäßig in Befürworter und Gegner des Walfangs aufteilen. Um das Moratorium zu Fall zu bringen, wird eine Dreiviertel-Mehrheit der IWC benötigt. Die Pro-Walfang-Nationen haben diese Macht nicht, aber das Risiko eines „Kompromissvorschlags“ oder „Deals“, der das Moratorium gegen Zugeständnisse Japans im Rahmen seines „wissenschaftlichen“ Walfangs aufweicht, bleibt bestehen. WDC hat alle bisherigen „Deals“ der letzten Jahre abgelehnt. Solange das Recht Japans wissenschaftlichen Walfang zu betreiben Vertragsrecht bleibt, gibt es weder einen Anreiz für Japan, an einen solchen „Kompromissvorschlag“ geknüpfte Auflagen zu erfüllen, noch ein Verfahren, dies zu erzwingen. Außerdem ist es sehr wahrscheinlich, dass das Washingtoner Artenschutzabkommen (CITES, Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora), das einen internationalen kommerziellen Handel von Walprodukten in Berufung auf die IWC verbietet, den Handel bei Wiederaufnahme des kommerziellen Walfangs wieder erlaubt.

Außerdem zeigen sowohl die Vergangenheit wie auch aktuelle Erkenntnisse, dass Walfang niemals nachhaltig, kontrollierbar oder human sein kann.

Darüber hinaus arbeiten japanische Wissenschaftler immer wieder an neuen Verwendungsmöglichkeiten für Walprodukte.