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Grindwal-Rettung in Island

Gute Nachrichten aus Island: Eine Gruppe von Grindwalen wurde von isländischen Helfern gerettet. Die Wale schwammen gefährlich nahe an der Küstenlinie von Snæfellsnes im Westen der Insel. Freiwillige versammelten sich und versuchten, die Wale wieder ins offene Meer zu treiben und so vor dem Tod zu bewahren.

Menopause jetzt auch bei Kleinen Schwertwalen nachgewiesen

Eine neue Studie belegt, dass die Menopause nicht nur bei Orcas und Gewöhnlichen Grindwalen sondern auch bei einer dritten Zahnwal-Art auftritt: dem Kleinen Schwertwal. Ähnlich wie beim Menschen verlieren die Weibchen nach ca. 40 Jahren ihre Reproduktionsfähigkeit, leben danach aber noch für eine außergewöhnlich lange Zeitspanne weiter.

WDC fördert junge Forscher aus Nepal und Dänemark

Seit 2013 verleiht WDC jährlich den Bharathi Viswanathan Award an Forscher, die innovative und nicht-invasive Forschungsmethoden auf dem Gebiet der Meeresbiologie mit besonderem Fokus auf Wale und Delfine entwickeln und umsetzen. Bei der nicht-invasiven Forschung werden keine Wale und Delfine in ihren natürlichen Lebensraum gestört oder gar zu Forschungszwecken getötet – dennoch können wertvolle Einsichten gewonnen werden, die auch für Artenschutzprojekte sehr hilfreich sind.

Wie Delfine flirten

Australische Forscher glauben, den Grund für eine ungewöhnliche Verhaltensweise von männlichen Buckeldelfinen gefunden zu haben: Sie werben um eine Partnerin!

Zum internationalen Tag des Meeres – Fünf Dinge die jeder für das Meer tun kann

Wir leben auf einem blauen Planeten. Die Meere sind wichtige Sauerstoffproduzenten, Nahrungsquelle, enorme Klimapuffer, Lebensraum für unzählige Arten und die Heimat der Wale und Delfine.

Wir dürfen die Meere nicht als Müllkippe und unerschöpfliche Ressource betrachten. Auch wenn viele Menschen weit weg von den Küsten leben, sollten wir nicht vergessen, welche große Rolle die Meere für uns und das Leben auf der Erde spielen.

So können wir alle den Meeren helfen:

Warum sind Wale so groß?

Eine kürzlich von der Royal Society veröffentlichte Studie beschäftigt sich mit der Frage, warum Wale heute größer sind als ihre Vorfahren. Was führte im Lauf der Evolution dazu, dass sie sich so entwickelt haben?

Die Forscher gingen dieser Frage auf den Grund, indem sie die Schädellänge von über 60 bereits ausgestorbenen Bartenwalen vermessen haben. Die Ergebnisse wurden dann mit 13 noch existierenden Bartenwalarten verglichen.

Japans „Rote Liste“ erklärt Delfine und Wale als nicht gefährdet

Die neue Version der japanischen “Rote Liste der Meereslebewesen” stößt bei Experten und NGOs auf Kritik: Sie erklärt zahlreiche Kleinwalarten in japanischen Gewässern als nicht gefährdet. Die japanische Fischereibehörde und das Umweltministerium haben die Liste gemeinsam erarbeitet, sie ist als japanisches Äquivalent zur Roten Liste der Weltnaturschutzunion (IUCN) gedacht.

Neue Erkenntnisse zu Narwal-“Einhorn”

Spektakuläre Drohnen-Aufnahmen von WWF-Forschern aus Kanada haben neue Erkenntnisse erbracht, wie Narwale ihren „Einhorn“-Zahn einsetzen. Die Zahnwale verwenden ihren bis zu mehrere Meter langen, spitzen Zahn um Fische zu erbeuten. In dem Video ist zu sehen, wie sie sich gezielt einen Fisch aussuchen und mit einem kräftigen Schlag betäuben, bevor sie ihn fressen.

Gestrandeter Orca weist alarmierende PCB Belastung auf

Bereits vor einem Jahr wurde das Orcaweibchen Lulu tot an der Westküste Großbritanniens aufgefunden. Nun enthüllen die Autopsie-Befunde eine traurige Geschichte.

Lulu war eine der letzten ihrer Art. Sie gehörte zu einer kleinen Gruppe von nur acht Orcas, die in britischen Gewässern heimisch sind. Diese akut vom Aussterben bedrohte Population hatte seit über 20 Jahren keinen Nachwuchs mehr. Nun legen die Untersuchungsergebnisse von Lulus Körper nahe, warum dies der Fall sein könnte: Lulu war stark mit Polychlorierten Biphenylen (PCB) belastet.

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