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Drei seltene Walarten auf einem Bild!

Einem Forscher in der Nähe der Cape Cod Bay (USA) ist ein ungewöhnliches Foto gelungen – während er Luftaufnahmen machte, fotografierte er drei verschiedene Spezies auf einmal! Zwei der Arten kommen normalerweise in den Gewässern vor (der Nordatlantische Glattwal und der Seiwal), während die dritte Art (der Grönlandwal) dort normalerweise nicht anzutreffen ist.

Die Ursache für das größte Massensterben von Bartenwalen gefunden?

Das größte je dokumentierte Massensterben von Bartenwalen, das sich 2015 in Südchile ereignete, wird gemäß einer neuen Studie mit dem Auftreten einer giftigen Algenblüte in Verbindung gebracht. Die Algenblüte ereignete sich während des El Niño 2015.

Massenstrandungen – wie die tragischen Strandungen mehrerer Hundert Grindwale an der Küste Neuseelands im Februar 2017 – treten wesentlich häufiger bei Zahnwalen auf, als bei Bartenwalen.

Warum Wale springen

Es ist ein faszinierender Anblick: Wale springen aus dem Wasser und lassen sich genussvoll zurück ins Wasser fallen. Aber wieso tun sie das?

Einer neuen Studie der Biologin Ailbhe S. Kavanagh von der Universität Queensland in Australien zu folge, ist der beeindruckende Sprung aus dem Wasser eine Form um „Hallo“ zu sagen.

Delfine suchen in Fischernetzen nach Futter, ein gefährliches Unterfangen

Wissenschaftler der Savannah State Universität in den USA haben herausgefunden, dass Delfine, die ihr Futter aus den langen Grundschleppnetzen der Shrimpskutter ködern, diese Jagdtechnik an Artgenossen innerhalb der Gruppe weitergeben. Dieses Verhalten birgt jedoch einige Gefahren.

Ohrenschmalz als Hüter der Vergangenheit

Erstaunliche wissenschaftliche Erkenntnisse über Wale und das Meer erschließen sich den Forschern oft über scheinbar banale Dinge. In diesem Fall ist es Ohrenschmalz.

Wie Wale den Eisbär retten könnten

Sie sind das Sinnbild der Bedrohung unseres Planeten durch den Klimawandel: Hungernde Eisbären, die auf schwindenden Eisschollen ums Überleben kämpfen. Der globale Temperaturanstieg beraubt sie ihres Lebensraumes und bedroht gleichzeitig auch unsere eigene Zukunft. Laut Weltwirtschaftsforum ist die fehlende Abwendung des Klimawandels heute das größte globale Risiko. Hilfe könnte dem Eisbär nun von ganz unerwarteter Seite zuteilwerden: Den Walen.

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