News

Großes Opfer für ein Selfie - ein Babydelfin muss sterben

Leider nicht zum ersten Mal wurde ein Delfin-Baby Opfer des Selfie-Wahns.

Vor ein paar Tagen wurde ein Delfinbaby lebend an einen Strand in San Bernardo, einem Badeort ca. 250 Kilometer südlich von der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires, angespült.

Neue Schutzgebiete für Schweinswale

Jahrelang hat WDC dafür gekämpft, dass wichtige Schutzgebiete in den britischen Gewässern für Schweinswale ausgewiesen werden. Nun ist es endlich soweit. Und obwohl wir wissen, dass mit der Erstellung von Managementplänen für diese Gebiete noch ein weiter Weg vor uns liegt, ist es ein riesiger Erfolg für die Arbeit von WDC!

Ohrenschmalz als Hüter der Vergangenheit

Erstaunliche wissenschaftliche Erkenntnisse über Wale und das Meer erschließen sich den Forschern oft über scheinbar banale Dinge. In diesem Fall ist es Ohrenschmalz.

Wie Wale den Eisbär retten könnten

Sie sind das Sinnbild der Bedrohung unseres Planeten durch den Klimawandel: Hungernde Eisbären, die auf schwindenden Eisschollen ums Überleben kämpfen. Der globale Temperaturanstieg beraubt sie ihres Lebensraumes und bedroht gleichzeitig auch unsere eigene Zukunft. Laut Weltwirtschaftsforum ist die fehlende Abwendung des Klimawandels heute das größte globale Risiko. Hilfe könnte dem Eisbär nun von ganz unerwarteter Seite zuteilwerden: Den Walen.

Warum töten Delfine Schweinswale in der Ostsee?

Von 2015 bis in den Herbst letzten Jahres sorgten mehrere Große Tümmler in der Ostsee für Aufregung und Begeisterung. Einer von ihnen, der sich vornehmlich im Bereich der Kieler Förde sowie Eckernförde aufhielt, wurde schnell zu einer lokalen Berühmtheit und zog große Menschenmengen in seinen Bann.

EU drängt Japan Walfang in der Antarktis zu stoppen

Die EU fordert Japan in einem offiziellen Brief dringend auf, den sogenannten Forschungswalfang im Südpolarmeer sofort zu stoppen, da die wissenschaftliche Grundlage für die Jagden fehlt.

Über 80 Kleine Schwertwale vor der Küste Floridas gestrandet

Mehr als 80 Kleine Schwertwale sind am Wochenende an Floridas Küste vor dem Everglades National Park gestrandet. Trotz Bemühungen der lokalen Behörden des Nationalparks konnten die meisten nicht gerettet werden, da sie teilweise in schwer zugänglichen Mangrovenwäldern feststeckten. Man vermutet, dass insgesamt 95 Individuen betroffen sind. Bemühungen, die restlichen Delfine zu retten, sind im Gang.

Seiten

News abonnieren