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WDC fördert junge Forscher aus Nepal und Dänemark

Seit 2013 verleiht WDC jährlich den Bharathi Viswanathan Award an Forscher, die innovative und nicht-invasive Forschungsmethoden auf dem Gebiet der Meeresbiologie mit besonderem Fokus auf Wale und Delfine entwickeln und umsetzen. Bei der nicht-invasiven Forschung werden keine Wale und Delfine in ihren natürlichen Lebensraum gestört oder gar zu Forschungszwecken getötet – dennoch können wertvolle Einsichten gewonnen werden, die auch für Artenschutzprojekte sehr hilfreich sind.

Japan: Verschwendung von Steuergeldern für “wissenschaftlichen" Walfang

Das japanische Parlament hat eine Gesetzesvorlage zur Fortführung des kommerziellen Walfangs verabschiedet. Japanische Umweltgruppen protestierten nun dagegen.

Japan nutzt ein Schlupfloch in den Bestimmungen der Internationalen Walfangkommission (IWC), das das Schlachten von Walen zu „Forschungszwecken“ erlaubt. Japanische Walfänger führen den angeblich „wissenschaftlichen“ Walfang in der Antarktis und dem Nordpazifik durch – das Fleisch wird jedoch hauptsächlich zum Verkauf angeboten.

Wie Delfine flirten

Australische Forscher glauben, den Grund für eine ungewöhnliche Verhaltensweise von männlichen Buckeldelfinen gefunden zu haben: Sie werben um eine Partnerin!

Japanische Walfangflotte setzt das Töten trotz Protesten fort

Japan setzt seine alljährlichen brutalen Waljagden im Nordwestpazifik fort. Trotz internationaler Proteste gegen den sogenannten “wissenschaftlichen Walfang” sind japanische Walfangschiffe heute wieder mit dem selbstproklamierten Ziel ausgelaufen, eine „ökologische Studie“ durchzuführen. Das erklärte Ziel ist die Wiederaufnahme des kommerziellen Walfangs.

Gefangene Belugas werden in Russland zu Militäreinsatz gezwungen

Laut Medienberichten aus Russland werden gefangen genommene Belugas dazu eingesetzt, Marinestützpunkte zu bewachen, Militärtaucher zu begleiten und sogar bei der Tötung von feindlichen Eindringlingen mitzuwirken. Währenddessen versucht Präsident Putin, Russlands Einfluss in der Arktis zu erweitern.

Zum internationalen Tag des Meeres – Fünf Dinge die jeder für das Meer tun kann

Wir leben auf einem blauen Planeten. Die Meere sind wichtige Sauerstoffproduzenten, Nahrungsquelle, enorme Klimapuffer, Lebensraum für unzählige Arten und die Heimat der Wale und Delfine.

Wir dürfen die Meere nicht als Müllkippe und unerschöpfliche Ressource betrachten. Auch wenn viele Menschen weit weg von den Küsten leben, sollten wir nicht vergessen, welche große Rolle die Meere für uns und das Leben auf der Erde spielen.

So können wir alle den Meeren helfen:

Warum sind Wale so groß?

Eine kürzlich von der Royal Society veröffentlichte Studie beschäftigt sich mit der Frage, warum Wale heute größer sind als ihre Vorfahren. Was führte im Lauf der Evolution dazu, dass sie sich so entwickelt haben?

Die Forscher gingen dieser Frage auf den Grund, indem sie die Schädellänge von über 60 bereits ausgestorbenen Bartenwalen vermessen haben. Die Ergebnisse wurden dann mit 13 noch existierenden Bartenwalarten verglichen.

Japan tötet Wale – die EU will trotzdem ein Handelsabkommen abschließen

Im Oktober 2016 überreichten WDC und Care2 dem EU-Parlament eine Petition, die von fast 270.000 EU-Bürgern unterzeichnet wurde. Die Forderung: In den Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen mit Japan soll die EU das Thema Walfang auf die Agenda setzen und „Nein“ zu einem Vertragsabschluss sagen, solange Japan Walfang betreibt.

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