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Gefangene Belugas werden in Russland zu Militäreinsatz gezwungen

Laut Medienberichten aus Russland werden gefangen genommene Belugas dazu eingesetzt, Marinestützpunkte zu bewachen, Militärtaucher zu begleiten und sogar bei der Tötung von feindlichen Eindringlingen mitzuwirken. Währenddessen versucht Präsident Putin, Russlands Einfluss in der Arktis zu erweitern.

Zum internationalen Tag des Meeres – Fünf Dinge die jeder für das Meer tun kann

Wir leben auf einem blauen Planeten. Die Meere sind wichtige Sauerstoffproduzenten, Nahrungsquelle, enorme Klimapuffer, Lebensraum für unzählige Arten und die Heimat der Wale und Delfine.

Wir dürfen die Meere nicht als Müllkippe und unerschöpfliche Ressource betrachten. Auch wenn viele Menschen weit weg von den Küsten leben, sollten wir nicht vergessen, welche große Rolle die Meere für uns und das Leben auf der Erde spielen.

So können wir alle den Meeren helfen:

Warum sind Wale so groß?

Eine kürzlich von der Royal Society veröffentlichte Studie beschäftigt sich mit der Frage, warum Wale heute größer sind als ihre Vorfahren. Was führte im Lauf der Evolution dazu, dass sie sich so entwickelt haben?

Die Forscher gingen dieser Frage auf den Grund, indem sie die Schädellänge von über 60 bereits ausgestorbenen Bartenwalen vermessen haben. Die Ergebnisse wurden dann mit 13 noch existierenden Bartenwalarten verglichen.

Japan tötet Wale – die EU will trotzdem ein Handelsabkommen abschließen

Im Oktober 2016 überreichten WDC und Care2 dem EU-Parlament eine Petition, die von fast 270.000 EU-Bürgern unterzeichnet wurde. Die Forderung: In den Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen mit Japan soll die EU das Thema Walfang auf die Agenda setzen und „Nein“ zu einem Vertragsabschluss sagen, solange Japan Walfang betreibt.

Japans „Rote Liste“ erklärt Delfine und Wale als nicht gefährdet

Die neue Version der japanischen “Rote Liste der Meereslebewesen” stößt bei Experten und NGOs auf Kritik: Sie erklärt zahlreiche Kleinwalarten in japanischen Gewässern als nicht gefährdet. Die japanische Fischereibehörde und das Umweltministerium haben die Liste gemeinsam erarbeitet, sie ist als japanisches Äquivalent zur Roten Liste der Weltnaturschutzunion (IUCN) gedacht.

Taiji: Jagd auf zwei weitere Delfinarten

Laut Berichten aus Japan sind zwei neue Delfinarten in die Liste der Delfine aufgenommen worden, die Jäger aus der Stadt Taiji töten oder für die Delfinarienindustrie fangen dürfen. Zu den neun bereits auf der Liste stehenden Arten hat die japanische Fischereibehörde jetzt auch den Rauzahndelfin und den Breitschnabeldelfin hinzugefügt.

Neue Erkenntnisse zu Narwal-“Einhorn”

Spektakuläre Drohnen-Aufnahmen von WWF-Forschern aus Kanada haben neue Erkenntnisse erbracht, wie Narwale ihren „Einhorn“-Zahn einsetzen. Die Zahnwale verwenden ihren bis zu mehrere Meter langen, spitzen Zahn um Fische zu erbeuten. In dem Video ist zu sehen, wie sie sich gezielt einen Fisch aussuchen und mit einem kräftigen Schlag betäuben, bevor sie ihn fressen.

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