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WDCS startet Anti-Walfang-Kampagne in Dänemark

Die WDCS hat sich mit der dänischen NGO Dyrenes Venner zusammengeschlossen und wir freuen uns, den Start unserer Anti-Walfang-Kampagne in Dänemark bekannt geben zu können. Unser Ziel ist, die dänische Regierung davon zu überzeugen, ihre Position zu ändern und jeglichen kommerziellen Walfang abzulehnen.
Unsere dänische Anti-Walfang-Webseite lautet:
http://www.stopkommercielhvalfangst.com/
 

WDCS-Delfintag in Schottland

Am 7. April 2007 veranstaltete die WDCS einen Delfintag in ihrem Wildlife Centre in der Spey Bay, Schottland, um das Delfin-Diplom in Großbritannien einzuführen und das Jahr des Delfins bekannt zu machen.

Dieser Tag war ein großer Erfolg und jeder genoss den Sonnenschein an diesem wunderbaren Osterwochenende.

Islands Reiseveranstalter fordern Ende des Walfangs

Bei ihrem jährlichen Treffen, das im März 2007 in Akureyri stattfand, verabschiedete der Verband isländischer Reiseveranstalter eine Resolution, die die isländische Regierung auffordert, alle Walfang-Aktivitäten einzustellen, da diese das internationale Image von Island schädigen. Ein Image, demnach Island Natur und Tiere „schützt und verteidigt“.

USA: Umfrage ergibt breite Unterstützung für Walschutz

Eine aktuelle Umfrage in den USA zeigt, dass die Mehrheit der Amerikaner kommerziellen Walfang ablehnen und Walschutz befürworten.

Die Ende März durchgeführte Analyse ergab:
- 78 % der Befragten lehnt kommerziellen Walfang ab
- 59 % würden eher einen Präsidentschaftskandidaten wählen, der sich gegen den japanischen Walfang einsetzt
- Mehr als 50 % wären bereit, keine japanischen Produkte zu kaufen, um die japanische Regierung dazu zu bringen, den wissenschaftlichen Walfang einzustellen.

Belugapopulation im Cook Inlet, Alaska, erhalten Schutz unter strengstem US-Umweltgesetz

Die 300 Belugas, die in den intensiv von Menschen genutzten Gewässern vor der Küste von Anchorage, Alaska, leben, werden endlich unter dem amerikanischen Bundesgesetz geschützt. Die nationale amerikanische Fischereibehörde (NMFS, National Marine Fisheries Service) hat vorgeschlagen, die Tiere als „stark gefährdet“ in den „Endangered Species Act“ aufzunehmen. Dies geschah in Antwort auf eine Petition, die im April 2006 eingereicht worden war, und aufgrund der öffentlichen Unterstützung von Menschen auf der ganzen Welt, so auch durch die Reaktionen auf den E-Mail-Aufruf der WDCS.

10. Internationaler Tag gegen Lärm in Deutschland

Die WDCS ist Mitveranstalter des "International Noise Awareness Day".
 
Die WDCS veranstaltet auch in diesem Jahr gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Akustik, der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft, dem Bundesverband deutscher Discotheken und Tanzbetriebe und dem Verkehrsclub Deutschland den internationalen Tag gegen Lärm.

Wale in deutschem Naturschutzgebiet bedroht

Die WDCS hat gemeinsam mit Greenpeace, IFAW und Ocean Care einen Verstoß Deutschland gegen europäisches Umweltrecht nach Brüssel gemeldet.

Was ist geschehen?

Belugas bedroht

Die Regierung der USA hat kürzlich festgestellt, dass eine genetisch einzigartige Population von Belugas (Weißwale) in Cook Inlet, Alaska, die derzeit ca. 300 Exemplare zählt, aussterben könnte, sofern nichts unternommen wird.

Vitus – ein Leben im Netz

Über 120.000 Internetnutzer standen seit dem 8. März 2007 dem Blauwal Auge in Auge gegenüber - vielen von ihnen ging das Schicksal der Meeressäuger unter die Haut, als sie die Warnung des weltweit größten Web-Banners auf www.walfang.org lasen ...Jetzt hat er einen Namen: VITUS!

Sea World Trainerin von Orca verletzt

Erneut wurde in Sea World, San Diego, eine Trainerin von einem in Gefangenschaft gehaltenen Orca verletzt. Offenbar assistierte die Frau gerade bei einem medizinischen Eingriff an dem Tier.

Laut Berichten wurde an dem Wal, einem in Gefangenschaft geborenen Orcaweibchen namens Orkid, gerade ein Sonogramm durchgeführt, um eine mögliche künstliche Befruchtung vorzubereiten.

Die Trainerin wurde scheinbar durch den Orca von einer niedrigen Mauer geschlagen und schlug mit dem Kopf und der Seite auf.

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