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Mögliche Sichtung eines Chinesischen Flussdelfins

Berichten zufolge hat ein Mann in Ostchina nur wenige Wochen nach der Publikation eines Berichts, in dem die Art als „ausgestorben“ erklärt wird, einen Baiji gefilmt.

Nicola Hodgins, die internationale Projektkoordinatorin der WDCS, dazu: “Wir freuen uns, dass es möglicherweise noch ein Individuum dieser evolutionär sehr alten Delfinart in freier Wildbahn gibt. Wir haben uns mit unseren Kontakten in China in Verbindung gesetzt und hoffen, bald mehr zu wissen.

Beunruhigendes Delfinsterben im Mittelmeer

In der vergangenen Woche sind 35 Streifendelfine an Spaniens Küste tot gestrandet. Antonio Fernández, der wissenschaftliche Direktor des zuständigen Instituts der Universität in Las Palmas, an der einige Delfine untersucht wurden, bestätigte den Verdacht: „Ich habe den Virus identifiziert. Es handelt sich zweifellos um Morbillivirus, den gleichen Erreger, der vor 17 Jahren ein Massensterben auslöste.“

Herbstbeginn in Spey Bay

Mit dem Ende des Sommers hat nun die Seehund- und Kegelrobben-Saison begonnen, wobei die kleinen Kegelrobben später im Jahr geboren werden als die Seehunde.

Delfin des Monats September - der Rundkopfdelfin

Besonders ältere Rundkopfdelfine (Grampus griseus) sind sehr leicht an ihren Narben zu erkennen, die ihnen andere Rundkopfdelfine bei ihren intensiven sozialen Interaktionen durch Kratzen mit den Zähnen zufügen. Nur an der Vorderseite des Unterkiefers sitzen Zähne, die beim Spielen oder Kämpfen eingesetzt werden.

Forderung nach Ende des wissenschaftlichen Walfangs

Kurz nach der Verkündigung vorübergehend keine weiteren Walfangquoten für kommerzielle Zwecke an isländische Walfänger zu vergeben, fordert die isländische Vereinigung der Walbeobachtungsunternehmen auch die Einstellung des wissenschaftlichen Walfangs. Die Fortsetzung des wissenschaftlichen Walfangs würde ebenfalls das Ansehen Islands in der Welt schädigen und somit auch negative Auswirkungen auf den isländischen Tourismus haben.

Quelle: WDCS

Forscher beobachten trauernde Delfinmutter

Anfang Juli 2007 beobachteten Forscher des Forschungsinstitutes Tethys im Golf von Amvrakikos, Griechenland, das Verhalten eines weiblichen Großen Tümmlers mit seinem verstorbenen Kalb. Giovanni Bearzi, Präsident von Tethys, berichtet über den traurigen Vorfall und die Entscheidungen und Sorgen der beobachtenden Wissenschaftler.

Die WDCS unterstützt die Forschungsarbeit von Tethys seit vielen Jahren gemeinsam mit der Schweizer Organisation Ocean Care.

Schwertwale von Ölkatastrophe bedroht

Das Robson Bight Michael Bigg Schutzgebiet für Schwertwale vor Kanadas Westküste ist von auslaufendem Diesel aus einem Tanklastwagen bedroht. Der LKW war an Bord eines Frachtkahns vor zwei Tagen aus bislang unbekannten Gründen umgekippt und mit seiner gesamten Ladung auf den 200 Meter tiefen Meeresgrund gesunken. Darunter waren auch ein Bulldozer, ein Kran, eine Ambulanz und ein Bus. Tausende Liter Diesel sind ausgeflossen, der Ölteppich war acht Kilometer lang und einen Kilometer breit.

Island: Ende des kommerziellen Walfangs in Sicht?

Die isländische Presse berichtet, dass möglicherweise keine neue kommerzielle Walfangquote vergeben wird, wenn die laufende Fangquote am 31. August 2007 ausläuft. Als Gründe werden die niedrige heimische Nachfrage und die Tatsache, dass keine Exportgenehmigung für Walfleisch von Japan vergeben wurde, angegeben.

WDCS-Bericht zur Situation von Walen und Delfinen in britischen Gewässern

In einem 122 Seiten umfassenden Bericht beschreibt die WDCS die wachsenden Gefahren für Wale und Delfine in britischen Gewässern. Die WDCS fordert in ihrem Bericht die englische Regierung auf, strikte Maßnahmen zu setzen, und legt dabei auch Lösungsvorschläge vor.

In dem Bericht werden die aktuellen Aktivitäten der britischen Regierung mit Hilfe einer Skala von 1 bis 10 bewertet. Besorgniserregend ist, dass viele der aktuellen Aktivitäten lediglich einen von den zehn möglichen Punkten erhalten.

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