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Delfine auf Österreich 1

Die Sendung Radiokolleg auf Ö1 titelt in der Woche von 25. Juni "Kein Fisch namens Flipper. Im Reich des Delfins oder Luftholen mit einem bedrohten Freund". Zu Wort kommen neben internationalen Wissenschaftlern der Geschäftsführer der WDCS Deutschland / Österreich Nicolas Entrup.

Mo - Do, 9.30 - 9. 45.00 Uhr auf Ö1.

Fachgespräch zur Delfintherapie

Auf Grund der anhaltenden Diskussion über die Haltung von Delfinen in Gefangenschaft und der so genanten Delfintherapie veranstalten die Grünen in Berlin am 28. Juni 2007 ein Fachgespräch zu dieser Thematik. Zu den Referenten gehört auch unser Conservation Manager Dr. Karsten Brensing, der über seine eigene Forschungsarbeit aber auch über die aktuelle besorgniserregende Entwicklung in Deutschland berichten wird.

Ocean Men - Kinoerlebnis mit der WDCS

Am Freitag, den 6. Juli 2007, findet in der Zeit von 14.30 - ca. 17.00 Uhr ein Kino-Workshop mit der WDCS und Langstreckenschwimmer Christoph Wandratsch für Kinder und Jugendliche statt.

Ort: ARRI Kino in München
Türkenstraße 91
80799 München
Erreichbar mit U3/U6 Universität, Bus 154
Um Anmeldung wird gebeten: info@treffpunkt-filmkultur.de

Norwegen: Walfänger entsorgen Walfett im Meer

Die norwegische Presse berichtet, dass Walfänger Tonnen von Walfett im Zuge der diesjährigen Waljagdsaison ins Meer kippen.

Trotz eines internationalen Walfangverbotes tötet Norwegen weiterhin Zwergwale im Nordatlantik, und das schon seit 1993 im Rahmen eines legalen Vorbehalts gegen das Moratorium. Dieses Jahr hat Norwegen eine Quote von 1052 Zwergwalen zum Walfang freigegeben und laut offiziellen Berichten wurden bisher 226 Wale in der diesjährigen Saison erlegt.

Wandratsch durchschwimmt Straße von Gibraltar in Rekordzeit

Die Liste der Rekorde von Langstreckenschwimmer Christof Wandratsch wird immer größer: Nach seinen Weltrekorden in der Durchquerung des Ärmelkanals und auf der 3,8 Kilometer langen Ironman-Schwimmstrecke stellte der 40-Jährige aus dem bayrischen Haiming nun auch eine neue Bestmarke in der Durchquerung der Straße von Gibraltar ohne Neoprenanzug auf. Wandratsch benötigte für die Strecke über 15 km vom spanischen Tarifa zur Küste Marokkos exakt 2:51 Stunden.

Grossangriff gegen Wale abgewehrt

Rückblick, Interpretation der Ergebnisse der Artenschutzkonferenz und Sonstiges nachzulesen im Internet-Tagebuch von Nicolas Entrup, Geschäftsführer der WDCS Deutschland, der die WDCS gemeinsam mit internationalen Experten vor Ort in Den Haag, Niederlande, vertrat.

Presseinformation der WDCS

Radeln für den Schutz der Wale

Am 31. Mai 2007 ging die Tour rund um Island zum Schutz der Wale zu Ende. Der österreichische Abenteurer Bernhard Bechter war 3 Wochen lang mit Fahrrad und angehängtem Sarg in Island unterwegs. Zusammen mit seinem Team (Dieter Metzler, Chris Kolb und Sabine Huthmacher) umrundete er die Inselrepublik – 1400 km entlang der Hringvegur-Route. Er warb für die friedliche Nutzung der Wale – für Walbeobachtung statt Walfang!

Unterstützt und medial betreut wurde das Projekt von der WDCS und ihrer Partnerorganisation OceanCare (www.oceancare.org).

Mexico: Gestrandeter neugeborener Schwertwal stirbt

Die WDCS ist betrübt zu erfahren, dass ein neugeborenes Orcaweibchen, das vor mehr als einem Monat in Mexiko strandete, nun verstorben ist. Dieses junge Tier wurde von den Mitarbeitern des Vallarta Adventures Delfinariums, in dem sie gehalten wurden, Pascuala genannt.

Das Jungtier war erst zwei Wochen alt, als es im April 2007 strandete und von lokalen Bewohnern entdeckt wurde, nachdem es sich offensichtlich in einem Fischernetz verfangen hatte. Sie wies deutliche Verletzungen, offene Wunde und Blutungen am Rücken auf.

Weiterer Tod von neugeborenem Delfin in Nürnberg

Laut Angaben des Nürnberger Zoos wurde am 7. Juni 2007 ein gesundes Delfinbaby geboren, das drei Tage später - also am 10. Juni - verstarb. Der Zoo äußert sich in seiner Pressemitteilung wie folgt: "Obwohl mit Hilfe der Unterwasserkamera wiederholt Milchwolken zu sehen waren, waren sich die Mitarbeiter nicht mehr sicher, ob das Jungtier genug getrunken hat. Deshalb entschieden sich die Mitarbeiter des Tiergartens zur Messung des Blutzuckers. Beim Herausheben des Tieres konnte nur noch der Tod festgestellt werden."

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