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Ein Sommer auf dem Atlantischen Ozean

Marianne Schwarz war Praktikantin bei WDC und arbeitet jetzt bei einem Whale Watching Unternehmen auf den Azoren. In diesem Gastbeitrag berichtet sie über die Artenvielfalt in den Gewässern vor Pico und ihre Arbeit.

Habt Ihr euch schon mal gefragt, wie es ist, täglich Wale und Delfine in freier Wildbahn beobachten zu können?

Alles in Plastik?

Ein Sandwich: Brot aus der Plastiktüte holen. Streichkäsepackung öffnen und Streichkäse aufs Brot schmieren. Käseverpackung öffnen und Käse aufs Brot legen. Bio-Gurke aus ihrer Plastikhülle befreien, aufschneiden und zwischen die Sandwichscheiben legen.

Ein plastikfreies Zuhause für Wale und Delfine

Du kommst von einer langen Reise zurück und freust dich auf dein Zuhause. Während du weg warst, hat jemand deine Wohnung komplett mit Plastikflaschen und Plastiktüten zugemüllt. Klingt wie ein schlechter Scherz? Für viele Wale und Delfine ist das traurige Wirklichkeit. Große Teile ihres Lebensraums verwandeln sich in Müllkippen.

Bis sie ausgestorben sind

Der Zustand vieler großer Walpopulationen ist wegen des kommerziellen Walfangs kritisch – das ist eine bekannte Tatsache. Die exzessive und unkontrollierte Jagd dezimierte viele Walarten, einige Populationen wurden sogar ausgerottet. Das Walfangmoratorium von 1986 führte dazu, dass sich manche Arten langsam wieder erholen, jedoch ist der Zustand vieler Arten immer noch kritisch.

Alles Gute, WDC – auf weitere 30 Jahre!

WDC wird 30 Jahre alt! Ich bin unglaublich stolz auf alle: auf das Team, die freiwilligen Helfer, die Partner und unsere Unterstützer. Mit Ihrer Hilfe konnten wir in den letzten 30 Jahren viele Erfolge erzielen. Die Tatsache, dass WDC heute mehr denn je gebraucht wird, sollte jedoch auch zum Nachdenken anregen.

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